Neue Geräte & Produkte
Amazon stellt Echo Show 16, neuen Echo Dot und Alexa Photo Frame vor, zunächst für die USA
📅 2026-10-28 | 🔗 Quelle: theverge.com
Amazon hat am 28. Oktober bei seinen Herbstankündigungen neue Echo-Geräte vorgestellt, die zunächst in den USA starten. Der Echo Show 16 hat ein 16-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung, optional mit entspiegelter Nanomatte-Oberfläche, und eine 13-Megapixel-Weitwinkelkamera. Neu in der Echo-Show-Reihe ist die Nachtsicht für die Live-Ansicht in der Alexa-App, drei „Screen Styles“ legen den Startbildschirm als Smarthome-Dashboard, Familienübersicht oder Fotoansicht fest. Der Preis liegt bei 499,99 Dollar, die Nanomatte-Variante kostet 569,99 Dollar, Vorbesteller erhalten 100 Dollar Rabatt. Der neue Echo Dot hat eine eingebaute Smart-Home-Zentrale, die Geräte ohne separaten Hub steuert, sowie einen Eero-Wi-Fi-Extender, und kostet 99,99 Dollar. Der Alexa Photo Frame ist Amazons erster digitaler Bilderrahmen mit Alexa: Er zeigt Fotos aus Amazon Photos auf einem 10-Zoll-Touchdisplay und kostet ab 199,99 Dollar. Viele KI-Funktionen setzen Alexa+ voraus, einige Ring-Funktionen ein Zusatzabo. Für Deutschland nennt Amazon weder für den Echo Show 16 noch für den Bilderrahmen einen Preis oder Termin.
Amazon Echo Time: Alexa+-Wecker erkennt leichte Schlafphasen per Ultraschall
📅 2026-10-28 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de
Der Echo Time ist seit dem 28. Oktober in Deutschland für 214,99 Euro erhältlich. Der Wecker läuft mit Alexa+ und kann optional innerhalb eines Zeitfensters von 10 bis 60 Minuten rund um die Weckzeit auslösen, sobald Sensoren eine leichtere Schlafphase erkennen. Dafür kombiniert Amazon Raumtemperatur- und Präsenzsensoren mit Ultraschall, der Atmung und Nähe erfasst; eine Smartwatch ist nicht nötig. Das runde Gerät hat einen 3,2-Zoll-Touchscreen und kommt ohne Kamera aus. Die Wecktöne werden bei jedem Schlummern lauter, und die Schlaferkennung lässt sich in der Alexa-App abschalten. Der Early Access von Alexa+ ist im Kaufpreis enthalten, danach bleibt er für Prime-Kunden kostenlos, ohne Prime kostet er 22,99 Euro im Monat. Der Echo Spot von 2024 war für weniger als die Hälfte zu haben, der Aufpreis geht laut Amazon in die Sensorik und in Alexa+.
Echo Studio mit Home-Kamera: Amazons Lautsprecher bekommt eine 13-Megapixel-Kamera
📅 2026-10-28 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de
Amazon verkauft den Echo Studio mit Home-Kamera seit dem 28. Oktober auch in Deutschland, für 259,99 Euro und nur in Graphit. Die fest eingebaute Kamera liefert eine Live-Ansicht in die Alexa-App und dient Alexa+ als Auge, so soll Alexa etwa eine Nachbestellung vorschlagen, wenn eine Müslipackung vor die Linse gehalten wird. Eine Taste trennt Kamera und Mikrofone hardwareseitig, und eine Status-LED leuchtet, sobald Bilddaten in die Cloud gehen. Der Echo Studio ohne Kamera bleibt bei 239,99 Euro im Programm, ein Standfuß kostet 49,99 Euro. Für Videotelefonate mit kompatiblen Fire-TV-Geräten soll ein kommendes Update sorgen, einen Termin für Deutschland nennt Amazon nicht. Laut einem Bericht ist Alexa+ zunächst im Kaufpreis enthalten und kostet danach ohne Prime 22,99 Euro im Monat. Den Klang beschreibt Amazon als unverändert zum Echo Studio von 2025.
SwitchBot Hub 4 taucht auf: Farbdisplay, Matter-Bridge und Sprachassistent Kata
📅 2026-10-29 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de
SwitchBot bereitet offenbar einen Hub 4 vor, offiziell angekündigt ist er bislang nicht, alle Angaben stammen aus Leaks. Belegt wird das durch eine FCC-Zulassung vom 29. September unter der ID 2AKXB-W108021000, in der das Gerät als „SwitchBot Hub 4“ geführt wird, und durch eine Amazon.de-Produktseite mit dem Modellcode W108021000, die seit etwa 26. Oktober online ist, aber weder einen Preis zeigt noch eine Vormerkung erlaubt. Laut Listung bekommt der Nachfolger des Hub 3 ein 2,8-Zoll-Farbdisplay, zwei Mikrofone für den KI-Assistenten Kata mit dem Weckwort „Hello Kata“ aus rund 3 m Entfernung sowie eine Matter Bridge nach Version 1.3. Kata steuert bislang nur in der App Geräte, mit dem Hub 4 bekäme er erstmals ein eigenes Gerät mit Mikrofon, und Alexa, Google Home und Siri soll der Hub weiterhin unterstützen. Die Matter-Bridge-Kapazität bleibt laut Listung bei 30 Geräten, die Zahl der Bluetooth-Untergeräte soll auf 120 steigen. Ein Euro-Preis und ein Starttermin fehlen bislang. Zum Vergleich: Den Hub 3 verkauft SwitchBot im eigenen EU-Shop derzeit zu einer UVP von 129,99 Euro.
Drei Everything-Presence-Sensoren erhalten das Siegel „Works with Home Assistant“
📅 2026-10-29 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de
Home Assistant hat am 27. Oktober bekanntgegeben, dass die Anwesenheitssensoren Everything Presence Lite, One und Pro das Siegel „Works with Home Assistant“ tragen. Die Geräte arbeiten lokal über ESPHome und brauchen für die Verbindung keine Cloud. Der Lite erfasst laut Hersteller bis zu drei Personen gleichzeitig, unterscheidet bis zu vier Zonen und hat zusätzlich einen Helligkeitssensor sowie die Bluetooth-Proxy-Funktion. Der One kombiniert einen Radarsensor mit einem PIR-Bewegungssensor und misst außerdem Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Helligkeit. Der Pro setzt auf zwei Radarsensoren und einen PIR-Sensor und bietet Ethernet mit PoE nach 802.3af, alternativ WLAN und USB-C. Alle drei sind mit vorinstalliertem ESPHome ausgeliefert, lassen sich ohne Öffnen oder Löten steuern und stellen ihren Code öffentlich bereit. Zur Zertifizierung gehört die Zusage langfristiger Unterstützung und von Firmware-Updates, eine konkrete Zahl garantierter Jahre nennt die Ankündigung jedoch nicht. Einen neuen Deutschlandstart oder deutsche Verkaufspreise kündigt der Hersteller damit nicht an.
Xiaomi zeigt 4G-Kamera, die ohne WLAN über integrierte SIM-Karten läuft
📅 2026-10-29 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de
Xiaomi hat die Smart 4G Camera 3 vorgestellt, die sich über integrierte SIM-Karten von China Telecom und China Unicom mit dem Mobilfunknetz verbindet und deshalb kein WLAN braucht. Sie soll automatisch das besser verfügbare Netz wählen. Die enthaltenen Mobilfunkdaten sollen laut Xiaomi ohne Aufladung nutzbar sein, gelten aber nur für die Nutzung über Xiaomi Home, und wie lange das Angebot besteht, geht aus den bisherigen Angaben nicht eindeutig hervor. Die Kamera nimmt mit 5 Megapixeln (2.880 × 1.620 Pixel) auf, hat eine Blende von f/1.6 und mehrere 940-nm-Infrarotleuchten für die Nachtsicht. Der motorisierte Kopf deckt horizontal 360 und vertikal 109 Grad ab, außerdem gibt es eine Gegensprechfunktion und einen microSD-Steckplatz für lokale Aufnahmen. Eine eingebaute Batterie oder Solarbetrieb nennt die Vorstellung nicht. In China startet die Crowdfunding-Aktion am 4. November 2026 um 10 Uhr Ortszeit mit einem Aktionspreis von 199 Yuan, der reguläre Preis liegt bei 269 Yuan. Für Deutschland fehlen bislang Starttermin, Preis und ein Mobilfunkangebot.
Hama: Matter-Lichterkette für draußen, zehn Meter lang, für 24,99 Euro
📅 2026-10-29 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de
Hama hat am 27. Oktober eine smarte LED-Lichterkette mit Matter vorgestellt, Artikelnummer 176689. Die zehn Meter lange Kette verbindet sich ohne Hub direkt per WLAN mit dem Router, die Einrichtung erfolgt über den Matter-QR-Code, und sie lässt sich in Apple Home, Amazon Alexa, Google Home oder Home Assistant einbinden. Die Steuerung läuft laut Hama über die App, Sprachbefehle (Alexa, Google Assistant, Siri), Zeitschaltuhr und Geofencing; die Daten speichert der Hersteller nach eigenen Angaben ausschließlich auf deutschen Servern. Der RGBIC-Chip zeigt mehrere Farben gleichzeitig, in der Hama Home App lassen sich die Segmente einzeln färben, mit Farbverlauf, Blinkeffekt oder Lauflicht, dazu kommen 44 fertige Szenen und ein DIY-Modus. Diese Segment- und Effektsteuerung funktioniert nur in der Hama-App, weil Matter dafür keinen Standard kennt; über Apple Home, Alexa oder Home Assistant lassen sich nur eine gemeinsame Farbe und die Helligkeit einstellen. Nur die Kette selbst ist nach IP65 geschützt, der Controller im Kabel ist nur spritzwassergeschützt, der USB-Stecker gar nicht, deshalb gehören beide unter ein Vordach oder in eine wettergeschützte Außensteckdose. Ein USB-A-Netzteil liegt nicht bei. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 24,99 Euro, im Hama-Onlineshop ist die Kette laut Shop mit einer Lieferzeit von ein bis drei Werktagen erhältlich, laut einem Bericht auch bei Amazon.
Apple startet den HomePod mini 2 für 149 Dollar als Smart-Home-Zentrale
📅 2026-10-28 | 🔗 Quelle: matteralpha.com
Apple bringt den HomePod mini 2 am kommenden Freitag für 149 Dollar auf den Markt. Der Tester von matteralpha.com prüfte neue Farbvarianten, die Funktionen der HomePod-Software 27.2 und die Leistung als Smart-Home-Zentrale. Das Gehäuse besteht weiterhin aus widerstandsfähigem, schmutzabweisendem Gewebe, das nun zweilagig aufgebaut ist: Beim grünen Modell liegt eine blaue Schicht darunter, beim blauen eine grüne. Mit HomePod-Software 27 und höher arbeitet das Gerät als Thread-1.4-Border-Router, und neue HomePods treten automatisch einem vorhandenen Thread-Netz bei. Im Test betrieb der Tester über 40 Smart-Home-Geräte am HomePod mini 2, nachdem er seine bisherige Zentrale, ein kabelgebundenes Apple TV der dritten Generation, ersetzt hatte, ohne Engpass. Klanglich vergibt der Test nur eine ausreichende Note: Der Klang sei ausgewogen, aber flach und trocken, und der große HomePod 2 liefere deutlich mehr Bass und Lautstärke. Neu ist mit Software 27.2 die Funktion Sound Glow, die Albumcover und Musik auf der oberen Touchfläche sichtbar macht; die Touchfläche lässt sich zudem abschalten. Das Gerät hat Wi-Fi 6E und keinen Akku, es bleibt also am Netz und ist kein tragbarer Bluetooth-Lautsprecher.
Flappie Cat ID: Katzenklappe erkennt Katzen per Kamera, ohne Chip
📅 2026-10-29 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de
Flappie erweitert seine smarte Katzenklappe um die Funktion Cat ID, die Katzen anhand ihres Aussehens erkennt und fremde Tiere am Eingang abweisen soll. Laut einer Mitteilung vom 19. Oktober steht sie in „Flappie Labs“ für alle Flappies bereit, ein Chip oder Anhänger ist nicht nötig und bestehende Klappen brauchen keine neue Hardware. Die Klappe sammelt bei normaler Nutzung Aufnahmen, die man in der App den Katzen zuordnet; danach braucht das System einige Stunden zur Vorbereitung. Die Entscheidung trifft die KI laut Hersteller direkt auf dem Gerät und soll nach der Lernphase auch ohne Internetverbindung arbeiten, Videos speichert Flappie für die App verschlüsselt in einem Rechenzentrum in Frankfurt. Für Oktober 2026 nennt der Hersteller eine Erkennungsquote von 97 Prozent bei eigenen Katzen und 96 Prozent beim Abweisen fremder Katzen, gestützt auf fast 10.000 bestätigte Besuche; das sind Herstellerangaben ohne unabhängigen Test. Bei unklarer Erkennung bleibt der Eingang je nach gewählter Warteposition offen, empfohlen wird „Entriegelt warten“. Cat ID erkennt nur das Hineinkommen, für den Ausgang gilt weiter eine gemeinsame Einstellung. Die Funktion steht derzeit kostenlos bereit, Flappie weist aber auf mögliche Fehler hin, ein dauerhaft kostenloses Angebot lässt sich daraus nicht ableiten. Die komplette Katzenklappe kostet laut Pressekit 479 Euro und wird auch nach Deutschland und Österreich geliefert.
Software & Plattformen
Shelly-Firmware 2.1.1 und 2.0.3 entfernt kompromittierte Zertifikate
📅 2026-10-28 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de
Shelly hat die Firmware-Versionen 2.1.1 und 2.0.3 veröffentlicht. Beide Einträge im Änderungsprotokoll sind auf den 26. Oktober datiert und nennen dieselbe Sicherheitskorrektur. Der Hersteller aktualisiert die hinterlegten Zertifikate und entfernt kompromittierte eMudhra-Stammzertifikate. Welche Version ein Gerät erhält, hängt von Modell und Firmware-Zweig ab. Shelly nennt weder einen konkreten Angriffsfall bei Nutzern noch neue Funktionen. Für ältere Gen2-Geräte mit direktem Nachfolger, etwa Plus 1, Plus 2PM, Plus Plug S und Plus H&T, endet die Entwicklung neuer Funktionen mit dem Zweig 1.7.x; kritische Fehler will Shelly weiter beheben. Gen3- und Gen4-Geräte sowie aktive Gen2-Modelle erhalten laut Update-Richtlinie vollständige Updates. Welche stabile Firmware dein Gerät angeboten bekommt, zeigt die Geräteverwaltung oder die lokale Weboberfläche.
Home Assistant 2026.11 Beta: HACS wird fester Bestandteil, Matter bringt Kameras
📅 2026-10-28 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de
Die Beta-Version 2026.11 von Home Assistant ist freigegeben; der finale Release ist für den 4. November 2026 geplant. Der Community Store HACS wandert als fester Bestandteil ins System und ist unter Einstellungen > Marketplace zu finden. Die Funktion gilt für alle Installationsarten, auch für Home Assistant Container, und setzt für den normalen Katalog kein GitHub-Konto mehr voraus. Bestehende HACS-Installationen migrieren beim Update automatisch; eigene Repositories lassen sich weiterhin per Link hinzufügen. Bei Automationen und Skripten lassen sich Ziele gezielt ausschließen, und die Ausschlüsse bleiben dynamisch. Mit Matter 1.5 kommen Matter-Kameras mit Live-Stream per WebRTC im Browser; Zwei-Wege-Audio gibt es vorerst als Labs-Funktion und das Sprechen setzt HTTPS voraus. Entitäten erhalten neue Namen, die Gerätename und Bereich einbeziehen; Entity-IDs bleiben unverändert, Dashboards können aber abweichende Bezeichnungen zeigen. Backups können zudem auf internen Laufwerken oder USB-Festplatten liegen, und LoRaWAN über ChirpStack oder The Things Network wird unterstützt.
Philips Hue App 6.4.0: KI-Automationen und Zonen für SpatialAware
📅 2026-10-29 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de
Signify verteilt die Philips-Hue-App in Version 6.4.0 schrittweise über den App Store. Größte Neuerung sind die Custom AI Behaviors: Ein KI-Assistent erstellt Automationen für Lampen und Zubehör aus einer Textbeschreibung und übersetzt sie in Auslöser, Bedingungen und Aktionen. Laut Versionshinweisen setzt die Funktion eine Bridge Pro voraus. Der Zugriff erfolgt über einen KI-Button auf den Übersichtsseiten für Zuhause, Räume und Zonen, im Automations-Tab oder auf der Konfigurationsseite des Zubehörs. SpatialAware lässt sich nun auf Zonen anwenden, sodass räumlich optimierte Szenen über ganze Zonen hinweg laufen, während das Layout der einzelnen Räume erhalten bleibt. Die Szenen-Galerie zeigt Empfehlungen für Raum oder Zone, die nun auch die aktuelle Tageszeit berücksichtigen. Die Einrichtung der Bildschirmsynchronisation wurde vereinfacht: Ecken lassen sich per Pinch-to-Zoom platzieren, und die App meldet den Abschluss der automatischen Abstimmung.
Google Home: Matter-Geräte mit eigenen Symbolen, Energieanzeige und Nest-Updates
📅 2026-10-29 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de
Google hat ein umfangreiches Versionspaket für Google Home veröffentlicht, das App, Lautsprecher, ältere Nest-Kameras und Router abdeckt. Die Android-App unterscheidet Matter-Geräte nun nach Typ wie Garagentor, Fenster, Tor, Jalousie oder Schrank und zeigt passende Symbole und Bedienelemente. Kompatible Matter-Zwischenstecker und Energiemonitore zeigen Wirkleistung in Milliwatt und den Gesamtverbrauch in Kilowattstunden. Ein smartes Thermostat lässt sich über eine neue Verknüpfung mit einem Fingertipp in den Energiesparmodus versetzen. Für ältere Nest-Modelle wie Nest Cam Indoor und Outdoor der ersten Generation, Nest Hello und Nest Cam IQ kommen neue Softwareversionen, die Abstürze bei kurzen WLAN-Unterbrechungen beheben und die Umschaltung auf Nachtsicht beschleunigen. Laut Versionshinweisen versteht Gemini den Befehl „Spiel die Musik hier“ deutlich zuverlässiger, und Schlaf-Timer, Wecker und Timer stören sich nicht mehr gegenseitig. Nest Wifi und Nest Wifi Pro erhalten verbessertes Mesh-Roaming und wechseln bei Problemen mit öffentlichen DNS-Servern auf den DNS-Dienst des Internetanbieters. Der Chromecast mit Google TV (4K und HD) bekommt das Sicherheitsupdate für August 2026; die Updates rollen stufenweise aus.
Anker PowerOS: Self-Learning Engine, Tarif-Erkennung und Negative Price Hunter
📅 2026-10-29 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de
Anker verteilt für seine Solarbank-Speicher ein großes PowerOS-Update, das ab Oktober schrittweise bis Dezember 2026 ausgerollt wird. Die Self-Learning Engine kombiniert Wetter- und Solarprognosen mit Verbrauchsgewohnheiten und aktuellen Strompreisen, statt Lade- und Entladezyklen isoliert zu berechnen. Laut Hersteller sparen Haushalte mit dynamischen Stromtarifen im Smart-Modus bis zu 30 Prozent mehr. Tariff Auto-Match erkennt feste Preise, zeitvariable Tarife und dynamische Börsenstrompreise, etwa über Tibber, Amber, Kraken oder EPEX SPOT. Der Negative Price Hunter lädt in Deutschland und den Niederlanden bei negativen Börsenstrompreisen den Akku aus dem Netz. Surplus Alert meldet Solarüberschüsse, und die Solar Clipping Optimization soll laut Anker bis zu 25 Prozent mehr Sonnenstrom nutzbar machen. Im Dezember folgen Intent-Aware Energy Management, bei dem man Vorhaben in Alltagssprache beschreibt, und ein täglicher Energiebericht. Basisfunktionen wie Warnmeldungen gibt es für alle zehn Modelle, die KI-Algorithmen und Tarifautomatiken bleiben den neueren Modellen vorbehalten.
IFTTT stellt auf Credits um: Vier Stufen von kostenlos bis 19,99 Dollar im Monat
📅 2026-10-28 | 🔗 Quelle: stadt-bremerhaven.de
Der Automatisierungsdienst IFTTT hat sein Bezahlmodell auf ein Credit-System umgestellt. Credits werden abgezogen, wenn ein Trigger, eine Action, eine Filterbedingung oder eine Abfrage erfolgreich durchläuft, Fehler kosten nichts. Sind die monatlichen Credits aufgebraucht, pausieren die Applets, bis man upgradet oder der Abrechnungsmonat zurückgesetzt wird; nicht genutzte Credits verfallen am Monatsende. Die Stufen sind Free mit 1.000 Credits pro Monat, Starter für 2,99 Dollar mit 5.000 Credits, Pro für 7,99 Dollar mit 20.000 Credits und Pro+ für 19,99 Dollar mit 100.000 Credits, jeweils monatlich. Bei jährlicher Zahlung gewährt IFTTT 30 Prozent Rabatt. Alle Kernfunktionen stehen in jedem Abo zur Verfügung, bezahlt wird nach Nutzungsvolumen, Ausführungsgeschwindigkeit und zusätzlichen Konten pro Dienst. Der Autor des Artikels zahlte bisher rund 30 Euro im Jahr und rechnet nun mit deutlich höheren Kosten.
Home Assistant OS 18.4 behebt Bluetooth-, Netzwerk- und Startprobleme nach Update 18.3
📅 2026-10-28 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de
Home Assistant OS 18.4 ist seit dem 27. Oktober stabil verfügbar und behebt Fehler, die nach OS 18.3 bei einigen Geräten auftraten. Betroffen sind Bluetooth, Netzwerk und USB-Speicher; für bestimmte Realtek-Adapter vom Typ RTL8761B mit der USB-Kennung 0bda:a728 gibt es eine Korrektur, ebenso für VLAN-Verbindungen über Realtek-Netzwerkadapter. Dazu kommen Startprobleme und Sicherheitskorrekturen, unter anderem entfernt das Team das Vertrauen in eMudhra-Stammzertifikate, die zum Signieren kompromittierter Zwischenzertifikate dienten. Die Änderungen betreffen ausgewählte Hardware, eine allgemeine Lösung für jedes USB- oder SSD-Problem ist es nicht. Neu sind signierte Prüfsummen für Installationsabbilder, die sich mit Cosign prüfen lassen. Das Update gilt nur für Installationen auf Home Assistant OS, nicht für Container auf einem selbst gepflegten Betriebssystem. Vor dem Wechsel empfiehlt die Quelle ein aktuelles Backup außerhalb des Geräts, mit einer kurzen Unterbrechung der Steuerung ist zu rechnen.
tedee 1.249.0: Siri steuert Schlösser und Tore ohne eigene Kurzbefehle
📅 2026-10-28 | 🔗 Quelle: smarthomeassistent.de
Mit tedee-Version 1.249.0 für das iPhone lassen sich Schlösser und Tore laut Hersteller per Siri über den Gerätenamen steuern, ohne eigene Kurzbefehle anzulegen. Die Befehle enthalten den Gerätenamen und den Zusatz „with tedee“, und die Anbindung funktioniert laut tedee auch mit CarPlay. Das Update erschien am 28. Oktober 2026 im deutschen App Store. Die dokumentierten Befehlsbeispiele sind englisch; welche deutschen Formulierungen Siri zuverlässig erkennt, ist noch nicht praktisch überprüft. Beim automatischen Entriegeln soll die App die Verbindung zum Schloss zuverlässiger wiederherstellen, eine Fehlerquote nennt tedee nicht. Behoben sind ein Fehler beim Bluetooth-Zugang für Gäste ohne Fernzugriff und Probleme beim Hinzufügen eines Keypad PRO zum Konto. Eine neue Firmware für Schloss oder Keypad kündigt tedee mit diesen Versionshinweisen nicht an. Die Aktionen bleiben zusätzlich in der Kurzbefehle-App verfügbar.
Amazon baut die Alexa-Home-Karte zu einer 3D-Ansicht um, auch für den Außenbereich
📅 2026-10-28 | 🔗 Quelle: theverge.com
Amazons Gerätekarte in der Alexa-App ist jetzt eine interaktive 3D-Ansicht des Innenraums und, mit kompatiblen Ring-Kameras, auch des Außenbereichs. Die Außenansicht zeigt ein 360-Grad-Bild, in dem sich Autos und Menschen bewegen; bei Bewegung erscheint eine kleine Live-Vorschau, und eine Zeitleiste spult die letzten 24 Stunden aller Kameras gleichzeitig zurück. Auf der Karte lassen sich Funktionen wie Lautstärke der Lautsprecher oder Kamerabilder direkt steuern, und aktive Lautsprecher und eingeschaltete Lampen zeigen dynamische Effekte in ihrer eingestellten Farbe. Für das Modell holt Amazon anhand der Adresse ein 3D-Modell von Mapbox, danach muss jeder Raum mit einem iPhone mit Lidar- oder Structured-Light-Sensor abgescannt werden, wofür Amazon laut Bericht einen reinen Video-Scanner für iOS und Android testet. Ein durchschnittliches Haus braucht dafür 15 bis 20 Minuten, und bestehende Map-View-Karten lassen sich nicht übernehmen. Geräte werden aus einer Ablage in der App auf die Karte gezogen, mehrere Etagen und die Möbel sind darstellbar, und es gibt Hell- und Dunkelmodus sowie einen Gerätefilter. Der Start als Vorschau ist laut Amazon „später in diesem Jahr“ geplant, ein Datum nennt das Unternehmen nicht; verfügbar sein soll die Karte in der Alexa-Home-Map-, Alexa- und Ring-App, auf den neuen Alexa-Tablets, dem Ember Artline Fire TV und größeren Echo-Show-Geräten einschließlich des Echo Show 16.
Tests & Vergleiche
Govee Permanent Outdoor Lights 2 Pro: zwei Lichteffekte pro Modul, aber mühsame Montage
📅 2026-10-29 | 🔗 Quelle: matteralpha.com
Die Govee Permanent Outdoor Lights 2 Pro sind dauerhaft montierte Außenleuchten mit einer neuen Doppellicht-Bauweise. Jedes Modul projiziert zwei unabhängig voneinander steuerbare Lichteffekte statt einer einzigen Farbfläche, wodurch an der Wand Überlappungen, Verläufe und Kombinationen entstehen. Die Montage ist laut Test mühsam, denn die Abstände zwischen den Modulen sind durch feste Kabelstücke vorgegeben und lassen sich nicht kürzen. Govee legt zwei kurze und ein langes Verlängerungskabel sowie Verbindungsstücke bei, überstehende Leitung muss man allerdings befestigen. Positiv sind die separaten Halteclips, mit denen sich die Position vor dem Einrasten der Module in Ruhe festlegen lässt und bei verkehrt verlegtem Kabel die Module ohne Ablösen der Klebepads umgedreht werden können. Befestigt wird mit Klebepads oder Schrauben, am Dachrinnenrand half dem Tester stellenweise ein Kabelbinder. Govee empfiehlt einen Wandabstand von 1 bis 3 Zoll; der Tester montierte teils rund 6 Zoll entfernt, was ein breiteres, stärker überlappendes Lichtbild ergab, das er trotzdem als beeindruckend bewertete. Das Fazit des Tests: Die Doppellicht-Technik ist der größte Fortschritt, während die Installation umständlicher ist, als das Ergebnis vermuten lässt.
Ecowitt WH52 misst zusätzlich Bodentemperatur und Leitfähigkeit, WH51 nur die Feuchte
📅 2026-10-29 | 🔗 Quelle: smarthomescene.com
Die Bodensensoren Ecowitt WH51 und WH52 funken im Sub-GHz-Bereich; der WH51 misst nur die Bodenfeuchte, der neuere WH52 ergänzt Bodentemperatur und elektrische Leitfähigkeit (EC). Beide gibt es in drei Funkvarianten: 915 MHz für Nordamerika, 868 MHz für Europa und 433 MHz für andere Regionen, und die Frequenz muss zum Gateway oder zur Konsole passen. Äußerlich sind sie nahezu gleich und laufen beide mit einer AA-Batterie; sichtbar unterscheiden sie sich nur in der Farbe, grün beim WH51 und schwarz beim WH52. Der WH52 hat zwei Metallelektroden für die EC-Messung und an der Sondenspitze einen NTC-Thermistor für die Bodentemperatur, beides fehlt dem WH51. Das getestete Gateway GW1200 ist mit 35 × 25 × 62 mm und 25 g sehr klein und besitzt eine 3-in-1-Sonde am einen Meter langen Kabel, die Innentemperatur, Luftfeuchte und Luftdruck misst (laut Hersteller ±0,2 °C, ±2 % und ±3 hPa). Für Home Assistant gibt es drei Wege: die offizielle Ecowitt-Integration, die seit Version 2022.9 enthalten ist und auf Datenpush des Gateways per Webhook wartet, die HACS-Integration Ecowitt Local, die aktiv abfragt, sowie den Umweg über einen SDR-Stick mit rtl_433 ohne Gateway. Im Test mit Firmware V1.4.8 erkannten beide Gateway-Integrationen WH51 und WH52 problemlos, einschließlich der EC- und Bodentemperaturwerte des WH52. Bei der offiziellen Integration fehlen Signalstärke und Online-Status der Bodensensoren, die Batterie erscheint nur als Spannung (1,3 V beim WH52, 1,5 V beim WH51), und die Entitäts-IDs richten sich nach dem Funkkanal, sodass ein Sensor nach Batteriewechsel oder Neuanmeldung mit neuen IDs Automationen bricht.