Den eigenen Sent-Ordner als Produktquelle nutzen
📅 2026-09-08 | 🔗 Quelle: Smart Prompts for AI
Wer beruflich berät, beantwortet oft wochenlang dieselben Kundenfragen per E-Mail, ohne daraus je ein eigenständiges Angebot zu machen. Der Trick: eine KI die eigenen gesendeten E-Mails der letzten Monate nach wiederkehrenden Fragen und Antworten durchsuchen lassen, statt neues Material von null zu schreiben. Aus diesem Audit lässt sich in kurzer Zeit ein kompaktes, verkaufbares Wissenspaket bauen, etwa eine Checkliste oder ein Mini-Leitfaden zu einem eng umrissenen Thema, statt eines aufwendigen Kurses. Die im Newsletter beschriebene Prompt-Kette geht noch weiter: Sie extrahiert die Inhalte aus den E-Mails, formatiert sie zu einem Paket und liefert sogar Entwürfe für Verkaufsseite und Auslieferungs-Mail. Nützlich für Freelancer und Berater mit viel Fachwissen, aber wenig Zeit für klassische Content-Produktion.
Guerrilla-Marktforschung: Von Kundenfeedback zum getesteten Angebot
📅 2026-09-07 | 🔗 Quelle: Excellent Prompts
Kundinnen und Kunden verraten in Reddit-Diskussionen, Amazon-Rezensionen und YouTube-Kommentaren oft ziemlich genau, woran sie gerade scheitern und was ihnen fehlt — dieses frei zugängliche Material lässt sich gezielt für die eigene Produktidee auswerten. Der Trick: Ein KI-Modell mit großem Kontextfenster sammelt und ordnet Ausschnitte aus diesen drei Quellen zu einem kompakten Recherche-Briefing, danach übernimmt ein zweites Modell die Umsetzung — vom Testaufbau bis zur Auswertung, ob sich die Idee lohnt. Dabei lohnt es sich, drei einfache Arbeitsdokumente parallel zu führen: ein Recherche-Briefing, ein Beleg-Register mit Quellenverweisen zu jedem Fund und ein Experiment-Protokoll mit der späteren Entscheidung (weitermachen, überarbeiten, stoppen). Praktisch für alle, die eine Produkt- oder Dienstleistungsidee an echten Kundenaussagen prüfen wollen, bevor sie Zeit in die Umsetzung stecken.