Film-News
Christopher Nolans "The Odyssey" erobert Kinocharts zurück
📅 2026-09-06 | 🔗 Quelle: Dark Horizons
In seinem achten Kinowochenende hat Christopher Nolans Antike-Epos "The Odyssey" die Spitze der globalen Kinocharts von "Spider-Man: Brand New Day" zurückerobert. Der Film spielte an diesem Wochenende weltweit 46 Millionen Dollar ein, davon 13 Millionen Dollar in den USA und 33 Millionen Dollar im Ausland, und kommt damit auf ein Gesamteinspielergebnis von 1,627 Milliarden Dollar. Damit steht "The Odyssey" kurz davor, einen Rekord von Universal Pictures zu brechen: In den kommenden ein bis zwei Wochen soll der Film die 1,67 Milliarden Dollar von "Jurassic World" übertreffen und damit zum erfolgreichsten Universal-Film aller Zeiten werden. An der Weltspitze insgesamt bleibt "The Odyssey" allerdings noch deutlich hinter den ganz großen Blockbustern zurück: "Spider-Man: Brand New Day" steht bei 2,4 Milliarden Dollar, "Avatar" bei 2,9 Milliarden Dollar und "Avengers: Endgame" bei 2,8 Milliarden Dollar. Bemerkenswert bleibt Nolans Film trotzdem, weil er als reines Startjahr-Achtwochen-Ergebnis bereits jetzt zu den größten Kinoerfolgen des Jahres zählt und einer der wenigen Original-Blockbuster ohne Fortsetzungs- oder Comic-Vorlage ist, der in dieser Liga überhaupt mitspielt.
Spider-Man: Brand New Day nähert sich Domestic-Rekord
📅 2026-09-06 | 🔗 Quelle: JoBlo
"Spider-Man: Brand New Day" führte am Wochenende zum sechsten Mal in Folge die nordamerikanischen Kinocharts an, dieses Mal mit 18 Millionen Dollar – ein moderater Rückgang von nur 20 Prozent gegenüber der Vorwoche, ein für ein sechstes Wochenende ungewöhnlich starker Wert. Damit kommt der Film in den USA auf 917 Millionen Dollar und nähert sich dem seit Jahrzehnten bestehenden Domestic-Rekord von "Star Wars: The Force Awakens" (936 Millionen Dollar). Weltweit hat "Spider-Man: Brand New Day" bereits 2,4 Milliarden Dollar eingespielt. Auf den Plätzen dahinter folgen Christopher Nolans "The Odyssey" (13 Millionen Dollar am Wochenende, 584,7 Millionen Dollar in den USA), das neue "Coyote vs Acme" (11,3 Millionen Dollar am Wochenende, 33,8 Millionen Dollar gesamt), der Neustart "By Any Means" (7,4 Millionen Dollar Startwochenende) sowie "Insidious: Out of the Further" (6,5 Millionen Dollar, 54,1 Millionen Dollar gesamt). Sollte der Trend anhalten, dürfte Sonys MCU-Film den 936-Millionen-Dollar-Rekord noch im September knacken.
Nathan Fielder überrascht mit geheimer Elizabeth-Holmes-Doku
📅 2026-09-07 | 🔗 Quelle: TheWrap
Beim Telluride Film Festival wurde die geheime Überraschungsvorführung gelüftet: Nathan Fielder ("The Rehearsal", "Nathan for You") und Lance Oppenheim haben gemeinsam eine Dokumentation über Theranos-Gründerin Elizabeth Holmes gedreht, die im Oktober 2026 über A24 in die Kinos kommt. Der Film trägt den Titel "You Can See Everything" und begleitet Holmes über einen laut Ankündigung "verblüffenden dreijährigen" Zeitraum, beginnend mit ihren letzten 34 Tagen in Freiheit vor Haftantritt. Der veröffentlichte Teaser zeigt eine unbehagliche Szene, in der Fielder Holmes, die gerade ihr Neugeborenes im Arm hält, nach Authentizität befragt – ein für Fielders Stil typischer, unangenehm-intimer Moment. Holmes trat im Mai 2023 eine mehr als elfjährige Haftstrafe an, nachdem sie wegen Anlegerbetrugs bei ihrem Bluttest-Startup Theranos verurteilt worden war; vom Vorwurf des Patientenbetrugs wurde sie dagegen freigesprochen. Für Fielder markiert das Projekt den Schritt von komödiantischen Formaten hin zu einer Dokumentation über eine der bekanntesten Betrugsaffären der jüngeren US-Wirtschaftsgeschichte, gemeinsam mit Oppenheim, der zuletzt mit "Ren Faire" und "Spermworld" für Aufsehen sorgte.
Danny Boyle bestätigt KI-Einsatz für Maggie-Thatcher-Auftritt in "Ink"
📅 2026-09-06 | 🔗 Quelle: Dark Horizons
In seinem neuen Film "Ink" erzählt Danny Boyle vom Aufstieg des britischen Boulevardjournalismus und Rupert Murdochs Kampf, mit "The Sun" dem "Daily Mirror" Konkurrenz zu machen – mit Jack O'Connell und Guy Pearce in den Hauptrollen. Boyle bestätigte, dass rund 30 Sekunden des Films KI-Animation nutzen, um historische Fotografien zum Leben zu erwecken, darunter Aufnahmen der Kray-Zwillinge und der früheren Premierministerin Margaret Thatcher. Zum grundsätzlichen Einsatz von KI sagte Boyle: "Es kommt nicht wirklich darauf an, was ich über KI denke. Es kommt darauf an, was 20-Jährige darüber denken" – und ergänzte, KI sei "ein sehr nützliches Werkzeug, sofern man es respektvoll einsetzt und Schauspieler bezahlt, wenn man sie ersetzen will." Gleichzeitig äußerte er Bedenken gegenüber KI-generierten Journalisten bei Technologiekonzernen und fragte, ob eine solche KI "der Macht, die sie geschaffen hat, die Wahrheit sagen" würde. "Ink" startet am 11. Dezember 2026 in den Kinos, bevor der Film am 8. Januar 2027 bei Netflix Premiere feiert – Netflix gilt bereits jetzt als möglicher Oscar-Kandidat für die Produktion.
Zach Cregger verlässt "Gladys"-Spinoff für Spielberg-Projekt
📅 2026-09-07 | 🔗 Quelle: Dark Horizons
Zach Cregger, Regisseur des Überraschungshits "Weapons", wird das geplante Spinoff "Gladys" doch nicht selbst schreiben oder inszenieren. Wie Cregger klarstellte, übernimmt sein bisheriger Co-Autor Zach Shields ("Godzilla x Kong: The New Empire") allein das Drehbuch: "Eigentlich schreibt Zach Shields 'Gladys'. Ich habe die Geschichte mit ihm entwickelt, aber er schreibt sie." Grund für Creggers Rückzug ist sein neues Herzensprojekt, der Science-Fiction-Film "The Flood", den Steven Spielberg produziert und der Anfang 2027 in Produktion geht. Bei "Gladys" bleibt Cregger als Produzent an Bord und könnte noch einen Story-Credit erhalten, zieht sich aber komplett aus Regie und Drehbuch zurück. "Gladys" soll am 8. September 2028 ins Kino kommen, "The Flood" bereits am 11. August 2028 – Creggers Entscheidung zeigt, wie stark sein Standing in Hollywood seit "Weapons" gewachsen ist, wenn ein Spielberg-Produzent-Deal Vorrang vor dem eigenen Franchise-Spinoff bekommt.
A24 bestätigt Kane Parsons für "Backrooms 2"
📅 2026-09-06 | 🔗 Quelle: JoBlo
Backrooms-Regisseur Kane Parsons hat offiziell unterschrieben, um bei A24 auch "Backrooms 2" zu inszenieren. Der auf einem viralen Internet-Horror-Mythos basierende Originalfilm hatte weltweit überraschende 394 Millionen Dollar eingespielt und gilt damit als einer der profitabelsten Low-Budget-Horrorfilme der letzten Jahre – ein Erfolg, der A24 offenbar überzeugt hat, direkt eine Fortsetzung mit demselben Regisseur anzugehen.
Wim Wenders relativiert umstrittene Politik-Aussage
📅 2026-09-06 | 🔗 Quelle: The Guardian
Regisseur Wim Wenders hat beim Filmfestival Venedig seine umstrittenen Äußerungen von der Berlinale relativiert. Dort hatte er als Jury-Präsident bei einer Pressekonferenz gesagt: "Wir müssen aus der Politik heraushalten, denn wenn wir Filme machen, die dezidiert politisch sind, betreten wir das Feld der Politik" – eine Aussage, die damals scharfe Kritik in der Branche auslöste. In Venedig stellte Wenders nun klar, dass er nicht der Meinung sei, Filmemacher sollten sich komplett aus der Politik heraushalten, und relativierte damit seine frühere Formulierung deutlich.
Susan Sarandon: "Mir werden immer noch Filme weggenommen"
📅 2026-09-06 | 🔗 Quelle: The Hollywood Reporter
Susan Sarandon hat erneut erklärt, wegen ihrer Unterstützung für Palästina noch immer beruflich benachteiligt zu werden: "Es gibt Agenturen, die Leuten sagen, sie sollen mich nicht engagieren." Die Schauspielerin war vor drei Jahren nach umstrittenen Äußerungen bei einer Pro-Palästina-Kundgebung von der United Talent Agency (UTA) fallengelassen worden und berichtet, die Nachwirkungen seien bis heute spürbar.
Serien-News
Creative Arts Emmys, Nacht 2: "DTF St. Louis" und "Widow's Bay" räumen ab
📅 2026-09-07 | 🔗 Quelle: JustJared
In der zweiten Nacht der Creative Arts Emmys 2026 im Peacock Theater in Los Angeles dominierten die Serien "DTF St. Louis" und "Widow's Bay" die Preisverleihung. "DTF St. Louis" gewann unter anderem in den Kategorien bester Nebendarsteller (David Harbour) und beste Nebendarstellerin (Linda Cardellini) in einer Limited Series, dazu Auszeichnungen für Regie, Drehbuch, Kamera und Schnitt. "Widow's Bay" sicherte sich Preise für Casting, Kamera, Musik, Ton und Produktionsdesign in der Kategorie Halbstunden-Serie; zusätzlich gewann Betty Gilpin als beste Gastdarstellerin einer Comedyserie für ihre Rolle in der Show. Rob Reiner erhielt postum den Emmy als bester Gast-Schauspieler einer Comedyserie für seine letzte TV-Rolle in "The Bear", Ernest Harden Jr. gewann als bester Gastdarsteller einer Dramaserie für "The Pitt" und Shailene Woodley in derselben Kategorie für "Paradise". Bemerkenswert: Das bereits abgesetzte MGM+-Format "Spider-Noir" mit Nicolas Cage sahnte trotz seiner Streichung mehrere technische Preise ab. Weitere Gewinner waren "South Park" als bestes Animationsformat, "Stranger Things" für visuelle Effekte und "Palm Royale" für Kostüm und Frisuren.
"Lanterns": Vierte Folge enthüllt wahre Identität des Manhunter
📅 2026-09-07 | 🔗 Quelle: TVLine
In der vierten Folge der HBO-Serie "Lanterns" stirbt die Figur Zoe, als ein bewaffneter Satellit ihren Truck auf dem Parkplatz eines Motels mit einem roten Strahl zerstört. John und Hal entdecken daraufhin auf dem Grundstück von Will Macon eine High-Tech-Waffenanlage und werden gefangen genommen; Macon offenbart, dass ein mysteriöser Gönner seinen Krebs geheilt und Rushville im Gegenzug für Schutz in eine florierende Gemeinde verwandelt hat. Die Spur eines Satelliten führt die Helden zunächst zu Hector Hammond, dem Besitzer eines Schlachthofs, der sich selbst als Manhunter ausgibt. Mithilfe von Informationen Sinestros über die Physiologie der Manhunter entlarvt Hal die Täuschung – Hammond ist in Wahrheit Hector Gutierrez, der lediglich Technologie vom echten Manhunter erhält. Gutierrez nennt Will Macon als Manhunter, doch Hal kommt zu einem anderen Schluss: Die eigentliche Bösewichtin ist Zoe. Er erkennt, dass John über ihren vermeintlichen Tod nicht wirklich erschüttert war, weil er bereits ahnte, dass nur ein Manhunter einen solchen Angriff hätte überleben können – ein Verdacht, den John zwar hegte, aber nie mit Gewissheit bestätigen konnte.
Nicolas Cage: "Eine Staffel 'Spider-Noir' ist perfekt"
📅 2026-09-07 | 🔗 Quelle: TVLine
Nach der Absetzung von "Spider-Noir" hat sich Nicolas Cage zufrieden mit dem Ende nach nur einer Staffel gezeigt: "Für mich ist eine Staffel perfekt, nachdem ich das gesagt habe, was ich mit diesem gefährlichen, innovativen Pop-Art-Spider-Man sagen wollte. Weiter, aufwärts, einwärts." Cage habe das Gefühl gehabt, seine kreativen Ziele mit der Figur bereits erreicht zu haben, und sehe keinen Bedarf für eine Fortsetzung. Trotz der Absetzung erhielt die MGM+-Serie elf Primetime-Emmy-Nominierungen, unter anderem für Produktionsdesign, Prothesen-Make-up, visuelle Effekte sowie Stunt-Koordination und -Performance – ein Zeichen dafür, dass die kurzlebige Serie in der Branche durchaus Anerkennung fand, obwohl sie schon vor den Emmys abgesetzt worden war.
"Silo": Apple TV kündigt Starttermin für letzte Staffel an
📅 2026-09-06 | 🔗 Quelle: TVSeriesFinale
Apple TV hat den 9. Juli 2027 als Starttermin für die vierte und letzte Staffel seines Sci-Fi-Dramas "Silo" bestätigt und dazu einen ersten Teaser veröffentlicht. In der Gegenwartshandlung überlebt Protagonistin Juliette Nichols ihre erzwungene "Reinigung", kehrt jedoch mit Gedächtnisverlust zurück, während sich ihr Silo von einer Rebellion erholt und neuen Bedrohungen gegenübersteht. Parallel dazu verfolgt die "Before Times"-Zeitebene die Journalistin Helen Drew und den Kongressabgeordneten Daniel Keene, die eine Verschwörung aufdecken, die eine Kette von Ereignissen mit katastrophalen, unumkehrbaren Folgen auslöst. Die auf Hugh Howeys Bestseller-Trilogie basierende Serie, entwickelt vom Emmy-preisgekrönten Showrunner Graham Yost, wird die Geschichte in dieser letzten Staffel zu Ende erzählen. Zum Cast gehören weiterhin Rebecca Ferguson, Common, Harriet Walter, Chinaza Uche, Avi Nash, David Oyelowo, Rashida Jones und Tim Robbins.
Gerüchte & Insider
"Matrix 5": Zwiespältige Nachrichten zum möglichen fünften Teil
📅 2026-09-07 | 🔗 Quelle: ComicBook.com
Ein fünfter "Matrix"-Film hat laut ComicBook.com weiterhin eine reale Chance, tatsächlich realisiert zu werden – der aktuelle Stand bringt aber sowohl gute als auch schlechte Nachrichten für Fans der 1999 gestarteten, stilprägenden Cyberpunk-Reihe mit Keanu Reeves als Neo. Wie Dark Horizons ergänzend berichtet, hat Warner Bros. bereits im April 2024 offiziell einen fünften "Matrix"-Teil angekündigt – erstmals in der Reihe ohne Beteiligung von Lana oder Lilly Wachowski als Regisseurinnen. Lilly Wachowski selbst erklärte inzwischen, mit dem Franchise "fertig" zu sein, behält laut Dark Horizons aber weiterhin ein Mitspracherecht darüber, ob ein weiterer Teil überhaupt entstehen darf – ein kreatives Vetorecht, das den Fortgang des Projekts maßgeblich mitbestimmt. Solange dieser Segen der Wachowskis aussteht, bleibt unklar, ob und wann "Matrix 5" tatsächlich in Produktion geht.
Klatsch & Tratsch
Phoebe Bridgers sorgt in Venedig für virales Aufsehen
📅 2026-09-06 | 🔗 Quelle: JustJared
Beim Filmfestival von Venedig sorgte Musikerin Phoebe Bridgers (32) für virale Aufmerksamkeit: Bei der Premiere von "Primetime" – ihrem Schauspieldebüt neben Robert Pattinson, Anna Faris und Skyler Gisondo – trug sie ein durchsichtiges, bodenlanges Kleid von Alexander McQueen, beim anschließenden Fototermin einen Rock-Anzug von Gucci, der ihre unrasierten Beine zeigte. In sozialen Medien feierten Fans ihr natürliches Auftreten; ein Kommentar lobte sinngemäß, es sei das erste Mal, dass eine Lieblingskünstlerin mit sichtbarer Beinbehaarung in femininer Kleidung zu sehen sei, "als wäre es das Normalste der Welt". Der Artikel erinnert dabei an einen ähnlichen Moment von Julia Roberts, die 1999 bei der "Notting Hill"-Premiere mit unrasierten Achseln für einen damaligen Skandal sorgte. "Primetime" erzählt, inspiriert von wahren Ereignissen, die Geschichte von "To Catch a Predator"-Moderator Chris Hansen im Jahr 2006; Bridgers spielt eine der Lockvogel-Rollen der Sendung und beschrieb die Erfahrung als anfangs "einschüchternd", letztlich aber dank ihres Regisseurs "frei und schön".
Wesley Snipes' Hassliebe zu Ryan Reynolds und die Goyer-Erwürgungs-Anekdote
📅 2026-09-06 | 🔗 Quelle: Filmstarts.de
Während der Dreharbeiten zu "Blade: Trinity" (2003) konnte Wesley Snipes offenbar überhaupt nicht mit seinem Co-Star Ryan Reynolds umgehen: Reynolds berichtete später, Snipes habe ihn regelrecht gehasst und dies täglich spüren lassen – eine reale Anspannung, die es sogar in eine Filmszene schaffte, in der Reynolds zu Jessica Biel sagt: "Er hasst mich, nicht wahr?" Jahrzehnte später, anlässlich von "Deadpool & Wolverine", ruderte Snipes zurück: "Ich hasse diesen Kerl. Weißt du, das ist ein Scherz. Wir spielen dieses Spiel seit ungefähr zwei Jahrzehnten" – eine Aussage, die laut Bericht nicht ganz glaubwürdig wirkt. Noch drastischer ist eine Anekdote von Schauspieler Patton Oswalt: Nach einem Vorfall in einem Stripclub, bei dem Regisseur David S. Goyer Rocker als Security anheuerte, soll Snipes versucht haben, Goyer zu erwürgen, und drohte ihm: "Ich glaube, du musst kündigen. Du bist schädlich für diesen Film." Goyer konterte mit der Drohung, man habe bereits alle Nahaufnahmen von Snipes im Kasten und könne den Rest mit einem Double drehen – woraufhin Snipes fortan nur noch per Post-its mit ihm kommunizierte, unterschrieben mit "Von Blade".