2026-09-11Rubrik Berlin Lokal

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Veranstaltungen & Kultur

Basketball-WM der Frauen: Deutschland und Titelfavorit USA in Berlin im Halbfinale

Basketball-WM der Frauen: Deutschland und Titelfavorit USA in Berlin im Halbfinale

📅 2026-09-10 | 🔗 Quelle: Tagesspiegel

Bei der Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen in Berlin haben sich sowohl Titelfavorit USA als auch die deutsche Mannschaft für das Halbfinale qualifiziert. Die USA gewannen ihr Viertelfinale gegen Ungarn und feierten damit den 34. WM-Sieg in Serie. Die deutschen Basketballerinnen bezwangen im Viertelfinale überraschend Europameister Belgien mit 93:74 und stehen damit erstmals in der Verbandsgeschichte in einem WM-Halbfinale. Das Turnier findet in mehreren Berliner Spielstätten statt und sorgt dort laut übereinstimmenden Berichten für große Begeisterung bei den Zuschauern. Wegen der Basketball-WM mussten in Berlin in dieser Woche bereits andere öffentliche Termine ausweichen.

"Babylon Berlin": Weltpremiere der finalen Staffel im Zoo Palast

"Babylon Berlin": Weltpremiere der finalen Staffel im Zoo Palast

📅 2026-09-10 | 🔗 Quelle: Berliner Morgenpost

Am Mittwochabend feierte die finale Staffel der Erfolgsserie "Babylon Berlin" im Berliner Kino Zoo Palast mit einem roten Teppich um 18 Uhr ihre Weltpremiere. Die neue Staffel steht seither in der ARD-Mediathek zum Streamen bereit. "Babylon Berlin" gilt als eine der aufwendigsten deutschen Fernsehserienproduktionen und spielt im Berlin der späten Weimarer Republik.

Verkehr & Infrastruktur

Staatsbesuch aus den Emiraten sorgt für Sperrungen in der City West

📅 2026-09-10 | 🔗 Quelle: rbb24

Der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed bin Zayed Al Nahyan, wird derzeit als Staatsgast in Berlin empfangen. Bereits bei seiner Ankunft am Mittwoch kam es wegen der Sicherheitsvorkehrungen in der City West zu zahlreichen Straßensperrungen, betroffen war unter anderem der Bereich um den Breitscheidplatz. Bis Freitag ist an mehreren Stellen im Berliner Westen weiterhin mit Sperrungen und Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Vor dem Hauptbahnhof kündigte sich außerdem für den Nachmittag eine Demonstration an, die sich gegen die Politik der Emirate richtet.

Schönhauser Allee wird zur Großbaustelle – ohne klare Dezibelgrenze für Nachtarbeit

Schönhauser Allee wird zur Großbaustelle – ohne klare Dezibelgrenze für Nachtarbeit

📅 2026-09-10 | 🔗 Quelle: Berliner Morgenpost

Ab Ende 2026 wird der Verkehrsknoten Schönhauser Allee in Pankow zu einer Großbaustelle, die auch sonntags und nachts weiterlaufen soll. Für die Lärmbelastung durch die Nachtarbeiten gibt es bislang keine klar definierte Dezibelgrenze. Eine von der Berliner Morgenpost veröffentlichte Grafik zeigt, wie die einzelnen Arbeitsphasen die Anwohner in den kommenden Monaten beeinträchtigen werden.

Wirtschaft

Emirates darf künftig auch BER anfliegen – tägliche Verbindung nach Dubai

Emirates darf künftig auch BER anfliegen – tägliche Verbindung nach Dubai

📅 2026-09-10 | 🔗 Quelle: Tagesspiegel

Nach jahrelangem Streit hat die Bundesregierung der Fluggesellschaft Emirates erlaubt, künftig auch den Flughafen BER anzusteuern. Die Airline darf ab sofort täglich, begrenzt auf maximal sieben Flüge pro Woche, von Berlin nach Dubai fliegen; Weiterflüge zu Drittländern wie in die USA sind dabei nicht gestattet. Berlin ist damit nach Frankfurt, München, Düsseldorf und Hamburg die fünfte deutsche Destination von Emirates. Möglich wurde die Erweiterung durch ein neues Luftverkehrsabkommen zwischen Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten; im Gegenzug sagten die VAE Investitionen von rund 40 Milliarden Euro in Deutschland über die kommenden Jahre zu. Die Lufthansa lehnt die zusätzliche Lizenz für die Konkurrenz ab, der SPD-Bundestagsabgeordnete Armand Zorn warnte vor negativen Folgen für deutsche Drehkreuze und Beschäftigte.

Charité: Pflegekräfte streiken am 17. und 18. September

Charité: Pflegekräfte streiken am 17. und 18. September

📅 2026-09-10 | 🔗 Quelle: Berliner Zeitung

An der Charité legen Pflegekräfte am 17. und 18. September die Arbeit nieder, nachdem die Klinikleitung den Tarifvertrag Entlastung zum Jahresende gekündigt hat – laut Charité aus finanziellen Gründen im Zusammenhang mit anstehenden Krankenhausreformen. Die Gewerkschaft Verdi wirft dem Management vor, für die Streiktage bewusst mehr Personal einzuplanen als im gewöhnlichen Regelbetrieb; mehr als 3.400 Beschäftigte unterzeichneten dazu einen offenen Brief, der es als "zynisch" bezeichnet, dass der Vorstand ausgerechnet an Streiktagen Schichtbesetzungen als Patientenrisiko darstelle, "die im Regelbetrieb regelmäßig unterschritten werden". Bereits bei einem Warnstreik Anfang September (2. bis 4.) hatte die Charité vor dem Arbeitsgericht Berlin eine Notdienstvereinbarung durchgesetzt; Verdi kündigte Berufung beim Landesarbeitsgericht an. Die Charité schloss das Jahr 2025 mit einem Fehlbetrag von 63,6 Millionen Euro ab.

Wissenschaft & Bildung

Pisa-Schock: Berliner Pädagogin und Schulleiter fordern Konsequenzen

📅 2026-09-10 | 🔗 Quelle: rbb24

Nach den in dieser Woche veröffentlichten, besonders schlechten Pisa-Ergebnissen deutscher Schüler meldeten sich mehrere Berliner Stimmen aus dem Bildungsbereich zu Wort. Die Pädagogin und Influencerin Susanne Mierau äußerte im rbb24-Interview Verwunderung über den vielbeschworenen "Pisa-Schock" – aus ihrer Sicht seien Druck, Stress und Mobbing als Ursachen für schlechtes Lernen eigentlich längst bekannt. In einem Gastbeitrag für die Berliner Morgenpost meldete sich zudem ein Berliner Schulleiter zu Wort und benannte konkrete Forderungen für Berliner Schulen. Die Pisa-Studie hatte Deutschland unter anderem in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften so schlecht abschneiden lassen wie noch nie.

Stadtentwicklung & Wohnen

Gericht stoppt Deutsche-Wohnen-Mietmodell im Neuköllner Milieuschutzgebiet

Gericht stoppt Deutsche-Wohnen-Mietmodell im Neuköllner Milieuschutzgebiet

📅 2026-09-10 | 🔗 Quelle: Berliner Zeitung

Das Verwaltungsgericht Berlin (19. Kammer) hat am 10. September 2026 eine Klage der Deutsche Wohnen gegen eine Nutzungsuntersagung des Bezirksamts Neukölln abgewiesen. Das Unternehmen hatte in einem Haus mit 24 Wohnungen im Milieuschutzgebiet zwischen Flughafen- und Donaustraße möblierte Einzelzimmer auf Zeit (drei bis zwölf Monate) vermietet; in 15 Wohnungen wurden dafür Grundrisse verändert, teils in Zimmer von nur 10 Quadratmetern unterteilt. In einer 150-Quadratmeter-Wohnung entstanden so 8 Zimmer mit einer Warmmiete von insgesamt 5200 Euro statt ortsüblicher rund 1200 Euro. Richterin Anna von Oettingen begründete das Urteil damit, solche Vermietungen seien geeignet, "die Wohnbevölkerung, die dieses Gebiet prägt, zu verdrängen" – die Kurzzeitvermietung gelte als genehmigungspflichtige Nutzungsänderung, für die Deutsche Wohnen keine Genehmigung beantragt hatte. Die 15 betroffenen Wohnungen stehen damit wieder dem regulären Wohnungsmarkt zur Verfügung. Laut Bericht machten solche Kurzzeitvermietungen 2025 in Neukölln 42 Prozent und berlinweit 43 Prozent aller Mietangebote aus.

Howoge räumt Häuser in Neuköllner High-Deck-Siedlung wegen Asbest

Howoge räumt Häuser in Neuköllner High-Deck-Siedlung wegen Asbest

📅 2026-09-10 | 🔗 Quelle: Tagesspiegel

Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Howoge hat am Mittwoch drei Häuser in der Neuköllner High-Deck-Siedlung (Michael-Bohnen-Ring 12 bis 16) wegen akuter Asbestbelastung räumen lassen. Bei Sanierungsarbeiten war in einem Hausflur eine Schadstoffmessung durchgeführt worden, die Asbest nachwies. Mehrere Dutzend Mietparteien mussten ihre Wohnungen binnen weniger Stunden bis 19 Uhr verlassen; die Howoge forderte sie auf, Gegenstände für ein bis zwei Wochen einzupacken, konnte aber keinen Rückkehrtermin nennen. Eine Kiezinitiative wirft dem Unternehmen "erhebliche Mängel bei der Planung und Durchführung der Sanierung" sowie mangelnde Kommunikation vor und argumentiert, die Asbestbelastung sei bereits zuvor bekannt gewesen. Erst einen Tag zuvor hatten mehr als 1.000 Mieter einen Brandbrief mit Beschwerden über Schimmel, kaputte Fenster und defekte Heizungen übergeben.

Auswertung: Berliner zahlen im Schnitt 60 Prozent zu viel Miete

Auswertung: Berliner zahlen im Schnitt 60 Prozent zu viel Miete

📅 2026-09-10 | 🔗 Quelle: Berliner Zeitung

Das Verbraucherrechtsportal Allright hat 821 Berliner Mietverträge ausgewertet und dabei eine durchschnittliche Nettokaltmiete von 925,59 Euro ermittelt – gegenüber einer nach Mietpreisbremse zulässigen Durchschnittsmiete von 581,28 Euro. Das entspricht einer monatlichen Übergebühr von rund 344 Euro beziehungsweise etwa 4.100 Euro pro Jahr. Am stärksten betroffen ist Friedrichshain-Kreuzberg mit 89 Prozent über dem zulässigen Satz, gefolgt von Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte, Tempelhof-Schöneberg und Neukölln mit jeweils rund 70 Prozent. Auch Reinickendorf (45 Prozent) und Marzahn-Hellersdorf (42 Prozent) liegen laut Auswertung deutlich über der zulässigen Obergrenze.

Checkpoint Charlie: Siegerentwurf für die Neugestaltung steht fest

Checkpoint Charlie: Siegerentwurf für die Neugestaltung steht fest

📅 2026-09-10 | 🔗 Quelle: entwicklungsstadt.de

Der Wettbewerb für die Neugestaltung des Checkpoint Charlie ist entschieden: Das Berliner Büro A24 Landschaft erhält gemeinsam mit Holzer Kobler Architekturen und ARGUS den ersten Preis. Ihr Entwurf soll aus dem stark frequentierten früheren Grenzübergang Friedrichstraße/Zimmerstraße, einem der bekanntesten historischen Orte Berlins, einen Bildungs- und Erinnerungsort machen.

Dragonerareal Kreuzberg: Bebauungsplan für 470 Wohnungen beschlossen

Dragonerareal Kreuzberg: Bebauungsplan für 470 Wohnungen beschlossen

📅 2026-09-10 | 🔗 Quelle: entwicklungsstadt.de

Nach jahrelanger Planung ist für das Dragonerareal im Kreuzberger Rathausblock der Bebauungsplan beschlossen worden. Damit kann die Entwicklung des Areals mit rund 470 Wohnungen, Gewerbeflächen sowie Kultur- und neuen Freiraumangeboten in die nächste Planungsphase gehen. Auf dem Gelände entsteht künftig ein gemischt genutztes Stadtquartier mit sozialer Infrastruktur.

Görlitzer Park wieder rund um die Uhr geöffnet – neue Zahlen zur Kriminalitätsentwicklung

Görlitzer Park wieder rund um die Uhr geöffnet – neue Zahlen zur Kriminalitätsentwicklung

📅 2026-09-10 | 🔗 Quelle: entwicklungsstadt.de

Der Görlitzer Park in Kreuzberg war zeitweise nachts durch einen Zaun mit 16 Eingängen geschlossen, um Kriminalität und Drogenhandel im Park einzudämmen. Das Verwaltungsgericht Berlin entschied nun, dass der Park vorerst rund um die Uhr geöffnet bleiben muss; gegen diese Entscheidung wurde Beschwerde eingelegt. Neue Zahlen zeigen, wie sich die Kriminalität während der Schließung entwickelt hat: Im Park selbst sank die Zahl der Straftaten von 281 (März bis Mai 2025) auf 260 (März bis Mai 2026) – ein Rückgang von 7,5 Prozent. Im gesamten Bereich Görlitzer Park/Wrangelkiez blieb die Zahl mit 1.237 (2026) gegenüber 1.245 (2025) nahezu konstant, während sie in den umliegenden Gebieten von 2.125 auf 2.581 Fälle deutlich anstieg. Ob es sich dabei um eine Verlagerung der Kriminalität aus dem Park in die Nachbarschaft handelt, ist laut Bericht noch nicht wissenschaftlich untersucht.

Sicherheit & Justiz

31 Verletzte nach Reizgas-Angriff auf Schülergruppe in Jugendherberge

📅 2026-09-10 | 🔗 Quelle: Polizei Berlin

In einer Jugendherberge in der Köpenicker Straße in Mitte ist am Donnerstagabend (10.09., gegen 17:45 Uhr) eine acht- bis zehnköpfige Personengruppe in das Gebäude eingedrungen, in dem sich rund 30 Schüler im Alter von 15 bis 17 Jahren mit Lehrkräften aus Nordrhein-Westfalen aufhielten. Die Gruppe klopfte aggressiv gegen Zimmertüren, es kam zu verbalen Auseinandersetzungen, mehrere Schüler wurden geschubst, und einer der Angreifer sprühte großflächig mit einem Reizstoffsprühgerät in Richtung der Jugendlichen. Die Täter flohen, als die Polizei eintraf; eine anschließende Nahbereichssuche blieb erfolglos. Insgesamt 31 Personen erlitten Reizungen der Augen und Atemwege, zwei Jugendliche mussten ambulant in ein Krankenhaus gebracht werden, ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Bedrohung, Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung. Durch den Einsatz war die Köpenicker Straße zeitweise gesperrt, auch der BVG-Busverkehr war betroffen.

65-Jähriger schießt in Reinickendorf auf parkende Autos – Waffenarsenal beschlagnahmt

65-Jähriger schießt in Reinickendorf auf parkende Autos – Waffenarsenal beschlagnahmt

📅 2026-09-10 | 🔗 Quelle: Tagesspiegel

Im Ortsteil Waidmannslust (Reinickendorf) hat ein 65-Jähriger am Mittwochabend auf mehrere geparkte Autos geschossen; ein Zeuge beobachtete die Schießerei und alarmierte die Polizei. Dabei wurden die Scheiben von sieben Fahrzeugen beschädigt. Bei einer anschließenden Durchsuchung der Wohnung des Mannes beschlagnahmte die Polizei mehrere Schreckschuss-, Gasdruck- und Softairwaffen. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und Verstößen gegen das Waffengesetz.

Mehrere Kleinfeuer an Baustelle direkt vor dem Bundeskanzleramt

📅 2026-09-09 | 🔗 Quelle: Polizei Berlin

Am frühen Mittwochmorgen (09.09., gegen 3:30 Uhr) stellte die Bundespolizei am Bettina-von-Arnim-Ufer Ecke Paul-Löbe-Allee im Tiergarten, unmittelbar vor dem Bundeskanzleramt, mehrere Kleinfeuer an einem zu einer Baustelle gehörenden Passantenschutztunnel fest. Die alarmierte Feuerwehr löschte die Brände, Personen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist bislang unbekannt, das Brandkommissariat des Landeskriminalamts hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Mutmaßlich homofeindlicher Angriff in Schöneberg

📅 2026-09-09 | 🔗 Quelle: Polizei Berlin

Auf der Motzstraße in Schöneberg (Tempelhof-Schöneberg) näherten sich am Abend des 8. September zwei bislang unbekannte Täter mit E-Scootern einem 38-jährigen Fußgänger und griffen ihn an. Das Opfer erlitt eine Gesichtsverletzung, lehnte eine medizinische Behandlung aber ab. Die angegriffene Person ist erkennbar der LSBTIQ+-Community zugehörig, weshalb die Polizei von einem möglichen Fall von Hasskriminalität ausgeht. Die weiteren Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts, die Täter sind bislang unbekannt.

Hackerangriff auf Berliner Verwaltung: Land richtet Anlaufstelle für Betroffene ein

Hackerangriff auf Berliner Verwaltung: Land richtet Anlaufstelle für Betroffene ein

📅 2026-09-10 | 🔗 Quelle: Tagesspiegel

Nach dem am 14. August bekannt gewordenen Cyberangriff der Hackergruppe Rhysida auf Teile des Datennetzes der Berliner Verwaltung, bei dem die Angreifer 30 Bitcoin (umgerechnet rund zwei Millionen Euro) Lösegeld gefordert hatten, wurden nach Ablauf des gesetzten Ultimatums mindestens 1,2 Millionen Datensätze im Darknet veröffentlicht. Besonders betroffen waren die Senatsverwaltungen für Verkehr und Umwelt sowie für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen. Das Land Berlin hat nun eine zentrale Anlaufstelle für Betroffene eingerichtet, die Hintergrundinformationen, Verhaltenshinweise und einen laufend aktualisierten FAQ-Bereich bietet. Allgemeine Anfragen können an Cyberangriff@senatskanzlei.berlin.de gerichtet werden, spezifischere Anliegen an die E-Mail-Adressen der jeweils betroffenen Verwaltungen.

Bronzeskulpturen aus Klinikgarten in Schöneberg gestohlen

📅 2026-09-09 | 🔗 Quelle: Polizei Berlin

Aus dem Garten der Fugger-Klinik in der Fuggerstraße in Schöneberg wurden zwischen dem 25. und 26. August 2026 drei Bronzefiguren entwendet. Die Polizei bittet um Hinweise zur Aufklärung des Diebstahls.